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Gruppen-Risiko-Margen        aktuell: | Buch

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Earning per Cash-Flow

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Gruppen-Risiko-Margen  2007:


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[1] Vgl. Rundschreiben 20/2004 (VA) „Bereinigte Solvabilität“ http://www.bafin.de

[2] Für einen Überblick zu „Methoden der risikobasierten Kapitalallokation im Versicherungs- und Finanzwesen“ vgl. etwa P. Albrecht und S. Koryciorz in Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft 2/2004, 123-160.

[3] Das letztgenannte vorgehen ist in dem entsprechenden Preprint der WebSeiten des Autors (vgl. http://www.rankingweb.de/Paper.html) verwendet und  erbringt nur unwesentlich andere Ergbnisse zu den Folgenden.

[4] Vgl. etwa R. Holz: „Fuzzy Sets in der Tarifierung“, Shaker 1996 oder  J.C. Bezdek: „Pattern Recognition with Fuzzy Objective Function Algorithms“, New York, Plenum Press 1981. Auch die Technik-Beschreibungen der Seite  http://www.rankingweb.de/Downloads.html beschreiben die Anwendung des Fuzzy-C-Means Verfahrens ausführlicher.

[5] In der Lebensversicherung wurden hier Kapitalerträge aus Fondgebundenem Geschäft nicht herausgerechnet. 

[6] Entgegen den sonstigen Betrachtungen von Ergebnisquoten des Autors – vgl die Publikationen „Private Versicherungswirtschaft ..“, Saker-Verlag und die WebSeiten http://www.rankingweb.de - ist hier das Ergebnis nach Steuern im Verhältnis zum definierten Cash-Flow in den Summen der Jahre 2004 bis 2004 betrachtet.

[7] Vgl. etwa den über die WebSeiten der Bafin http://www.bafin.de einsehbaren Grundsatz I über die Eigenmittel der Institute

 

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Gruppen- und Verteilungsrisiken

 

Verteilungsrisiken ergeben sich immer dann, wenn aus verschiedenen Ressourcenvolumina 

und Marktstellungen heraus kooperierende Unternehmen versuchen den Ressourcen-Einsatz im Sinne der Marktchancen zu verbessern.

 

Möglichkeiten hierzu bestehen zweifelsohne, etwa durch den Einsatz der Ressource Kapital mit unterschiedlichen Gewinnerwartungen für Gruppenpartner oder durch die Aufwandsäquivalenten Ressourcen, wie beispielsweise den Einsatz des Personals mittels Aufteilungen die das wirtschaftliche Vermögen der Gruppenpartner stärker als die realen Arbeitsleistungen berücksichtigen.

 

Welche Risiken hierbei eingegangen werden soll am Beispiel der Versicherungsgruppen mit bedeutenden Marktteilnehmern in allen der Sparten Leben-, Kranken- Sachversicherung für die Geschäftsjahre 2003 bis 2005 untersucht und bezüglich der methodischen Erfassung diskutiert werden.

 

Betrachtet sind so 33 Gruppen, denen die jeweils die gemessen an den Kaitalanlagevolumina bedeutensten Gruppenpartner der einzelnen Branchen zugeordnet sind. Damit zeigt die Betrachtung nur einen Teil der realen aus Verteilungsstrategien resultierenden Gruppenrisiken auf, da insbesondere öfter Zweitunternehmen innerhalb derselben Branchen stärker bevorteilt werden, was einerseits im direkten Vergleich der Unternehmen ersichtlich wird und andererseits zumeist aufgrund der unterschiedlichen Unternehmensgrößen auch weniger ins Gewicht fällt.

 

Als  Gruppenrisiken betrachten wir:

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Als Cash-Flow bezeichnen wir entgegen allgemeineren Betrachtungen im Rahmen von Kapitalflussrechnungen die Summe:

 

Cash-Flow := gebuchte Bruttobeiträge + netto Kapitalerträge

 

 

Mit den Neuregelungen zur Gruppensolvabilität[1] wird andererseits die Verflechtung von Eigenkapital innerhalb von Gruppen betrachtet, was von der Betrachtung hier inhaltlich und methodisch zu unterscheiden ist.

 

Die Solvabilität zielt auf die Bedeckung von Risiken durch möglichst unbelastetes Eigenkapital, womit Sicherheit im Sinne einer Einmalchance gegeben ist. Ist Eigenkapital nicht mehr ausreichend vorhanden, muss dieses über den Kapitalmarkt finanziert werden. Soll dies gelingen, ist jedenfalls die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmung(en) ein entscheidender Faktor, um den Return auf Eigenkapital leisten zu können. Hierbei ist die Wettbewerbsfähigkeit über die Verteilungspolitik beeinflussbar. Bemisst andererseits die Gruppensolvabilität ein angemessenes Sicherheitskapital für die Gruppe insgesamt, so ist hier im Gegensatz die Sicherheit generierter Erfolgserwartungen aus Verteilungsstrategien zum Einen und damit indirekt zum Anderen auch die Bemessung von Wettbewerbspotentialen aus Gruppenpolitiken Gegenstand der Betrachtung.

 

Es stellt sich die Frage, wie Verteilungsrisiken im genannten Sinn einer wertmäßigen Quantifizierung  zugeführt werden können. Legt eine Gruppenpolitik Verteilungsbeträge bottom up quasi buchhalterisch fest, ist doch deren Angemessenheit  bezüglich enthaltener Freiheitsgrade in der Verteilung zu prüfen. Dies ist top down aus Vergleichen bezüglich geeigneter Peer-Gruppen möglich oder kalkulatorisch, wenn von Wettbewerbseinflüssen abstrahiert werden kann.  Ersteres entspricht einem empirischen Ansatz, der hier weiter verfolgt wird.

 

Die Relativierung der Verteilungsbeiträge top down zum laufenden Cash-Flow ermöglicht dann die Quantifizierung eines operationalen Risikos, das weniger die kalkulatorischen Erfolgsmargen als mehr eine aktuelle Reaktionsmasse als Beurteilungsgrundlage heranzieht. Dies entspricht weitgehend dem vorgehen der Capital Adequacy Ratios, wobei hier das Risikopotential und dem gegenüberstehendes Sicherheitskapital unterschiedlich begründet festgelegt sein kann, im allgemeinen aber nicht methodisch aufeinander abgestimmt ermittelt wird.

 

Die Verteilungsbeträge sollen ausserdem im Sinne realer Aufwandsentstehung ermittelt werden also nicht verzerrt lediglich ordinal zur vergleichenden Einschätzung oder zur Modellierung von kollektiven Ausgleichungen, wie dies beispielsweise im Sinne von Diversifikationseffekten auch das Ziel von Modellbildungen sein kann[2]. Die folgend betrachteten Ansätze seien darüber hinaus bezüglich Ihrer Zielführung empirisch überprüft.

 

·    -   Added Interest

 

Ermitteln wir in Form einer inneren Gruppen internen Betrachtung einen mittleren Zins auf das Gruppenkapital iG, dann addieren sich die Branchen Add’s innert einer Gruppe

 

(iG,Branche-iG)*KapitalG

 

in der Summe zu Null, weshalb wir als Added Interest der Gruppe die folgende Summe betrachten, die offensichtlich Beträge nicht gewichtet und Überschreitungen des Gruppenmittels nicht mit Unterschreitungen doppelt summiert:

 

Added_InterestG := SBrancheabs(iG,Branche-iG)*KapitalG /2

 

·    -   Added_Expense

 

In analoger Weise könnte mit den Kosten verfahren werden. Es wird dann aber von generell unterschiedlichen Kostenniveaus der verschiedenen betrachteten Branchen abstrahiert, was den Einfluss der Verteilungswirkung der Kosten stark überzeichnen würde.

 

Es bietet sich in Form einer äußeren an den Kostenverhältnissen des Marktes orientierten Betrachtung an, die Kostenniveaus des Gesamtmarktes der Branchen als Messlatte für die Verteilung der Aufwände in den Gruppen zu verwenden. Mit den Verteilungsanteilen cG,Branche an den Kosten der Gruppe bietet sich die direkte Gegenüberstellung zur analogen Kostenverteilung des Marktes nicht an, da diese das Gewicht der Gruppenpartner nicht berücksichtigt.

 

Mit den Kostenquoten des Marktes kBranche und den Branchenbeiträgen der Gruppenpartner bG,Branche stellt die Festlegung der jeweiligen Vergleichsverteilung der Kosten des Marktes

 

cBranche := kBranche*bG,Branche /  SBranche kBranche*bG,Branche

 

eine angemessene Anpassung der Verhältnisse des Marktes an die Beitragsvolumen der Gruppenpartner dar. Darüber hinaus lassen sich auch die Kosten der Gruppenpartner selbst zur Anpassung der Marktverhältnisse verwenden[3]. Für jede Gruppe addieren sich die Verteilungsdifferenzen

 

(cBranche-cG,Branche)*AufwandG

 

damit wiederum zu Null, weshalb wir auch hier ähnlich dem Added Interest ohne Betragsgewichtungen die Added Expense als

 

Added_ExpenseG := SBrancheabs(cBranche-cG,Branche)*AufwandG/2

 

definieren.

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·   -    Earning

 

Ist der Cash-Flow gering, dann fallen Verteilungsbeträge in den definierten Verteilungsrisiken offensichtlich stärker ins Gewicht und umgekehrt. Lassen sich die Verteilungsbeträge andererseits aus den Gewinnen finanzieren kann auch davon abgesehen werden von einem Risiko zu sprechen, sofern die Gewinne nicht notwendige Gewinne etwa zur Bedienung der Aktionäre sind. Wir betrachten hier das Ergebnis nach Steuern zur Gewinneinschätzung.

 

Der RBE erscheint jedenfalls als eine geeignete Größe zur Bemessung des Aufwandes zur Finanzierung von Zins- und Kostensubventionen als Anteil des Cash-Flows der Gruppe im Sinne einperiodiger Betrachtungen.

 

·    -   Angemessenheit der Risikomaße

 

 

 

Das Clusterergebnis stellt die durchschnittlichen Nettoverzinsungen und Kostenquoten der Jahre 2003, 2004 und 2005 der betrachteten Gruppen bzw. deren Gruppenpartner dar. Die Marktverhältnisse im Mittel finden sich mit dem Cluster 6 bereits als nicht zentral abgebildet[4].

Der Gruppen interne Ansatz zur Bemessung der Aufteilung von Zinserträgen erweist sich aber weitgehend als angemessen. Die Nettoverzinsungen sind über die Branchen hinweg überwiegender vergleichbar und nur im Cluster 2  sowie im Cluster 4 deutlicher unterschiedlich, weshalb eine Orientierung am nicht zentral eingeordneten Branchenmittel künstlich erschiene und Unternehmensgruppen der nicht genannten Cluster das auch höhere Zinsneveau  des Clusters 6 zu Grunde legen würde.

Andererseits zeigen die Kostenquoten, die von den Kostenaufteilungsanteilen oben zu unterscheiden sind, bereits deutlich unterschiedliche Verteilungen der Kostenquoten der Branchen auf, bezüglich derer das Marktmittel des Clusters 6 eine deutlich weniger typische Position einnimmt, die aber dennoch mit Ausnahme der Cluster 3, 4 und 8 die insgesamt systematisch geringeren Kostenanteile in der Krankenversicherung und die höheren Kostenanteile in der Schadenversicherung wiederspiegelt.

In den Schaubildern links sind zur weiteren Einsicht in die Marktverhältnisse die über die Jahre 2003 bis 2005 gemittelten Kostenquoten, Nettoverzinsungen[5] und Ergebnisquoten[6] der Gruppen Unternehmen gegenübergestellt.

 

·    -   Resümee

 

Mit zwei Möglichkeiten der Einschätzung von Verteilungsbeträgen ist ein Risiko aufgezeigt, dass mit den modernen Ansätzen der Solvenzaufsicht allenfalls pauschal als Markt- oder operationales Risiko erfasst ist.

 

Die offensichtlich sehr unterschiedlichen Scenarien der Verteilung von Kosten, Kapitalerträgen und Gewinnen in den betrachteten Gruppen bezüglich der ausgewählten Gruppenpartner erweisen sich  mit dem abschließenden Schaubild der RBE’s und RAE’s sowohl gemittelt über die Jahre 2003 bis 2005 wie auch für das Jahr 2005 als nahezu überall sehr verantwortlich in Bezug auf die Reaktionsmasse Cash-Flow der Gruppen verteilt.

 

Großteils reichen darüber hinaus die Gruppen-Gewinne aus, die Verteilungssrisiken RAE zu überdecken, woraus die negativen Risiko-Margen resultieren. Ablesbare hohe negative Ergebnisse sind häufiger auf den Geschäftsaufbau noch junger Unternehmen zurückzuführen.

 

Unabhängig von Gewinn-Margen werden die RBE’s überwiegend mit deutlich unter 4% des Cash-Flows beobachtet, neben der auch im Vorjahr mit höheren Verteilungsrisiken auffallenden Europa (Cluster 4), werden nun neben der Allianz (Cluster 8) aber insbesondere auch die Nürnberger (Cluster 1) mit höheren Werten auffällig.

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Gruppenpartner:

aktuell:

Die Ergebnisse der Gruppen-Risiko-Margen links zum Berichtsjahr 2007 dem Geschäftsjahr 2006 sind mit folgenden Links der ergänzten Aufzählung der Gruppen für das Geschäftsjahr 2005 mittels ausgewählter Kennzahl-Skalen detailierter einsehbar:

. Kennzahlen 

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Unternehmen Krankenversicherer Lebensversicherer Schadenversicherer
Allianz Allianz Private Krankenversicherungs-AG  Allianz Lebensversicherungs-AG Allianz Versicherungs-AG 
ARAG ARAG Krankenversicherungs-AG ARAG Lebensversicherungs-AG ARAG  Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG
ASSTEL Asstel Krankenversicherung AG Asstel Lebensversicherung aG  ASSTEL Sachversicherung AG
AlteLeipziger Hallesche-Nationale Krankenversicherung AG Alte Leipziger Lebensversicherungsgesellschaft aG Alte Leipziger Versicherung Aktiengesellschaft 
AXA AXA Krankenversicherung AG AXA Lebensversicherung AG  AXA Versicherung Aktiengesellschaft
Barmenia Barmenia Krankenversicherung aG Barmenia Lebensversicherung aG Barmenia Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft 
bbv BBV Krankenversicherung AG Bayerische Beamten Lebensversicherung aG Bayerische Beamten Versicherung Aktiengesellschaft 
Bruderhilfe PAX-Familienfürsorge Krankenversicherung VVaG Familienfürsorge Lebensversicherung AG BRUDERHILFE Sachversicherung aG im Raum der Kirchen
Concordia Concordia Krankenversicherungs-AG Concordia Lebensversicherungs-AG Concordia Versicherungs-Gesellschaft auf Gegenseitigkeit
Continentale Continentale Krankenversicherung aG Continentale Lebensversicherung aG Continentale Sachversicherung Aktiengesellschaft 
DBV-Winterthur DBV-Winterthur Krankenversicherung AG DBV-Winterthur Lebensversicherung AG DBV-Winterthur Versicherung AG
Debeka Debeka Krankenversicherungsverein aG Debeka Lebensversicherungsverein aG Debeka Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft
DEUTSCHER RING Deutscher Ring Krankenversicherungsverein aG Deutscher Ring Lebensversicherung-AG DEUTSCHER RING Sachversicherungs-Aktiengesellschaft 
DEVK DEVK Krankenversicherungs-AG DEVK Deutsche Eisenbahn Versicherung Lebensversicherung aG DEVK Allgmeine Versicherungs-Aktiengesellschaft
EUROPA Europa Krankenversicherung AG Europa Lebensversicherung AG EUROPA Sachversicherung Aktiengesellschaft 
Gothaer Gothaer Krankenversicherung AG Gothaer Lebensversicherung AG  Gothaer Allgemeine Versicherung AG
Hanse-Merkur Hanse-Merkur Krankenversicherung aG Hanse-Merkur Lebensversicherung AG (incl. Grundeigentümer Leben) Hanse-Merkur Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft 
HUK-Coburg HUK-Coburg-Krankenversicherung HUK-Coburg-Leben HUK-Coburg Versicherung aG
INTER INTER Krankenversicherung aG INTER Lebensversicherung aG INTER Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft
KarstadtQuelle KarstadtQuelle Krankenversicherung AG KarstadtQuelle Lebensversicherung AG KarstadtQuelle Versicherung Aktiengesellschaft 
LVM LVM Krankenversicherungs-AG LVM Lebensversicherungs-AG LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster aG
Mannheimer Mannheimer Krankenversicherung AG mamax Lebensversicherung AG Mannheimer Versicherung Aktiengesellschaft 
Mecklenburgische Mecklenburgische Krankenversicherungs-AG Mecklenburgische Leben Versicherungs-AG Mecklenburgische Versicherungs-Gesellschaft auf Gegenseitigkeit
MÜNCHENER VEREIN Münchener Verein Krankenversicherung aG Münchener Verein Lebensversicherung aG MÜNCHENER VEREIN Allgemeine Versicherungs-AG 
Nürnberger NürnbergerKrankenversicherung AG Nürnberger Lebensversicherung AG Nürnberger Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft 
R+V R+V Krankenversicherung AG R+V Lebensversicherung AG R+V   ALLGEMEINE VERSICHERUNG AG
SignalIduna Signal Krankenversicherung aG IDUNA Vereinigte Lebensversicherung aG SIGNAL Unfallversicherung aG
uniVERSA uniVersa Krankenversicherung aG uniVersa Lebensversicherung aG uniVERSA Allgemeine Versicherung AG 
VICTORIA Victoria Krankenversicherung AG Victoria Lebensversicherung AG VICTORIA Versicherung Aktiengesellschaft 
VGH Provinzial Krankenversicherung Hannover AG Provinzial Lebensversicherung Hannover Landschaftliche Brandkasse Hannover 
vkb Bayerische Beamtenkrankenkasse AG Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG Versicherungskammer Bayern
Volksfürsorge Volksfürsorge Krankenversicherung AG Volksfürsorge Deutsche Lebensversicherung AG Volksfürsorge Deutsche Sachversicherung Aktiengesellschaft
Württembergische Württembergische Krankenversicherung AG Württembergische Lebensversicherung AG  Württembergische Versicherung AG
Central, AM Central Krankenversicherung AG Aachener und Münchener Lebensversicherung AG Aachener und Münchener Versicherung AG
DKV, HM Deutsche Krankenversicherung AG Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG Hamburg-Mannheimer Sachversicherungs-AG

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