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Stadt 2000    RegionalVergleich    RegionalZeitreihen     RegionalScorecards    GesundheitsStatistik


Baden-Württenberg Bayern Brandenburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen NRW Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen
Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen   Deutschland  

Datenquelle:      Regionalstatistik Deutschland       Open Source:      https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0


Ablesebeispiel:

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In den analogen PDF-Dateien der aufgeführten großen Städte, Bundesländer und Deutschlands selbst ist jeweils die Alterspyramide der Region dargestellt, in der die Altersbereiche ab 75 Jahren  zu Fünf-Jahresgruppen relativiert zusammengefasst sind. 

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Es sind die Wahlergebnisse der Bundestags- und Europawahlen seit 1994 nebst Wahlbeteiligung aufgeführt und die Einflüsse auf die Entwicklung der Alterspyramide.

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Die Wahlbeteiligungen in % sind offensichtlich rückläufig. Es sind mit den Anteilen der Wahldiagramme nicht Parlamentssitze sondern Wahlergebnisstimmenanteile dargestellt.

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Der Zugang zur Alterspyramide, die Geburten der Frauen des genannten Alters, sind zwar zur Zahl der Frauen des jeweiligen Altersbereichs relativiert nicht jedoch zur Zahl der zusammengefassten Jahre.

Die Zahl von ungefähr 8 für Geburten der Frauen des Altersbereichs der 10 Jahre von 25-34 besagt somit, dass im Mittel 80% der Frauen des Alters also nahezu jede Frau ein Kind bekommt. Für Deutschland insgesamt ist dies über den Zeitraum von  1995 bis 2010 sehr konstant beobachtbar, nicht berücksichtigt ist hierbei das Phänomen des Zweit- und weiterer Kinder einer einzelnen Frau.

Veränderungen in der Zeit erfahren die Geburtenzahlen der jungen Frauen bis 24 und der älteren Frauen ab 35. Während die jüngeren Frauen den Kinderwunsch häufiger aufschieben wird dieser von den älteren Frauen häufiger noch realisiert.

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Die ebenfalls über den Zeitraum von 1995 bis 2010 dargestellten Wanderungsbewegungen, (Zu+Fortzüge)/Bevölkerung der Altersbereiche, zeigen auf, dass Wanderung über die Kreisgrenzen in Deutschland in 2010 im Mittel im Altersbereich von 18-29 etwa viermal so häufig ist wie in den beiden übrigen Altersbereichen.  Während hierbei in den genannten Altersbereichen die Bewegungen seit 1995 zunehmen entwickeln sich die Zahlen der Bewegungen in  den übrigen Altersbereichen eher rückläufig.

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Die außerdem aufgeführten Entwicklungen der Sterbehäufigkeiten seit 1995 sind in allen Altersbereichen als stark rückläufig erkennbar. Ca seit 2005 stagnieren die Entwicklungen jedoch im Altersbereich von 55-74 Jahre. Die Sterbehäufigkeiten sind als Unisex-Häufigkeiten für Frauen und Männer zusammengefasst. Geschlechtsspezifische Sterbehäufigkeiten finden sich mit den unten aufgeführten Quellen.

 

In den einzelnen Regionen sind die Entwicklungen zum Teil auch wesentlich anders beobachtbar.

 

Vergleiche auch:


Stadt 2000    RegionalVergleich    RegionalZeitreihen     RegionalScorecards    GesundheitsStatistik



Entgegen der allgemeinen Städteauswahl ist für Zwickau der Landkreis dargestellt, da die Stadt Zwickau mit einer Gebietsreform eingemeindet wurde.  

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